Freitag, Dezember 30, 2005

Layer Cake

Die Story von Layer Cake: Erfolgreicher, namenloser Drogendealer will sich zur Ruhe setzen, muss vorher aber noch die verschwundene Tochter eines Ganoven finden und einen großen Deal mit geklauten Ecstasypillen abwickeln. Er wird angeschwärzt, bekommt es mit der serbischen Drogenmafia zu tun, Verwirrungen und Sideplots, alles wird gut und dann doch nicht. Ende.

Matthew Vaughns Regiedebut erinnert von der Anlage des Films mit seinen etwas verworrenen Handlugssträngen an denvon ihm produzierten "Snatch" ohne aber dessen Momentum und Brillanz zu erreichen.

Die Handlung plätschert so vor sich hin, viele verschiedene Charaktere tauchen auf, ohne richtig etabliert zu werden. Dauernd wird über irgendwelche Typen geredet und man fragt sich immer wieder "Wer war das nochmal?". Colm Meaney konnte ich mir aber merken.

Alles in allem muss man den Film nicht kucken. Geht so. Also, wenn in der Videothek nix anderes mehr da ist, ok.

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Also ich finde diesen Film durchaus gelungen. Wenn man auf Filme wie Snatch, Oceans Eleven/Twelve, the Italien Job oder auch Blow oder Transporter steht, dann sollte man sich diesen Film auch ansehen.

Alles in allem ein guter Film, bei dem man auch ein wenig grübeln muss, um die einzelnen Pläne und Intriegen der verschiedenen Dealer nachvollziehen zu können.

Mich würde nur mal Interessieren, wie Ihr das Ende interpretiert...(tot oder nicht tot)?

1:18 nachm.  

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