Donnerstag, Mai 12, 2005

Koinzidenz

Club Volt: Herrjeh (danke Malte für diesen Lesetipp):
"Wenn dabei die von den Verlagscontrollern wegrationalisierte Qualitätskontrolle ins Nachfeld der Veröffentlichung verlegt wird, so ist das oft peinlich. Aber es wird auf lange Sicht der Qualität unserer Medien eher nützen als schaden."

Tagesspiegel Online : Medien:
"Ein besonders gutes Beispiel, wie die Medienmaschinerie funktioniert, geben die Medien am Wochenende und montags. An diesen Tagen erscheinen die meisten Falschmeldungen, sagte Hans Leyendecker, Journalist der Sueddeutschen Zeitung, bei einer Podiumsdiskussion. Meldungen, die Wochen, gar Monate alt sind, werden als neu verkauft, vermeintlich Exklusives erweist sich als Ente, noch bevor die Zeitung am Kiosk ausliegt. Und Äußerungen irgendwelcher Hinterbänkler werden verbreitet, die werktags kaum eine Chance hätten, überhaupt nur angehört zu werden. "